Zukunftstag bei Kroschke

Zukunftstag

Am vergangenen Donnerstag fand in Niedersachsen wieder der Zukunftstag für Mädchen und Jungen statt. Wir konnten 17 Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, Eindrücke von typischen Berufen des jeweils anderen Geschlechts zu bekommen, denn nach wie vor konzentrieren sich die meisten Mädchen und Jungen bei ihrer Berufswahl auf die traditionellen  Frauen- bzw. Männerberufe.

Zehn Mädchen und sieben Jungen im Alter von 10 -16 Jahren bekamen Einblicke in verschiedene Abteilungen und Arbeitsfelder, wie z. B. die Kundenberatung am Telefon im Vertrieb, die Qualitätskontrolle im hauseigenen Labor, den Unternehmensservice und unseren Logistikbereich. In der Produktion hatten sie bei einer Mitmach-Aktion im Digitaldruck auch Gelegenheit richtig mit anzufassen.

Uns hat es wieder richtig Spaß gemacht und wir sind auch im nächsten Jahr gerne wieder mit dabei!

Produkttipp: Gurtabsperrpfosten mit individuellem Aufdruck

Gurtabsperrpfosten mit individuellem AufdruckHin und wieder stellen wir Ihnen hier neue Produkte vor. Heute haben wir uns individuelle Gurtabsperrpfosten einmal näher angeschaut. Die Standardvariante kennt wohl jeder: in verschiedenen Farben erhältlich, kommen Gurtabsperrpfosten oft in Warte- und Schalterbereichen z.B. bei Behörden oder in Museen zum Einsatz. Sie eignen sich aber auch für die flexible Absperrung im Unternehmen hervorragend, denn durch Mobilität des Pfostens und die stufenlose Aufrollautomatik des Gurtes lassen sich unterschiedliche Distanzen bis zur maximalen Gurtlänge einfach absperren. Die zuverlässigen und wiederverwendbaren Panikverschlüsse sorgen für Sicherheit im Notfall.

Neben den standardisierten Gurtabsperrpfosten bieten wir jetzt auch individuell bedruckbare an. Wir realisieren Ihre Wünsche in Bezug auf Arbeitssicherheit oder Außendarstellung, denn in punkto Gestaltung sind Ihnen kaum Grenzen gesetzt. Die Gurtabsperrpfosten können mit Piktogrammen, Wunschtext, Warnhinweisen oder Ihrem eigenen Unternehmenslogo versehen werden. Bei der Gurtbreite können Sie zwischen 50 oder 100 mm wählen. Zudem kann der Gurt ein- oder zweiseitig bedruckt werden. Die Pfosten sind in fünf Farben verfügbar, bei den Farben des Gurtes und des Motives steht Ihnen die umfangreiche Pantone-Farbpalette zur Verfügung.

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Gefahrguttransporte: Kennzeichnung und Bezettelung oft Beanstandungsgrund

Kennzeichen und Placards für GefahrguttransporteDie Statistiken der Behörden wie des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) oder der speziell ausgebildeten Gefahrgutüberwachungstrupps der Polizei zeigen es immer wieder: nach der Ausrüstung der LKW und den Beförderungspapieren werden meist die Kennzeichnung und Bezettelung der geladenen Güter und/oder der Fahrzeuge beanstandet. Fehlende oder falsche UN-Nummern an Packstücken auf der Ladefläche des LKW, mangelhafte  Kennzeichnung am Heck sind nur zwei beispielhafte Mängel, in der Regel nicht sanktionsfrei bleiben – von der Verwarnung, über Ordnungswidrigkeiten und empfindliche Geldbußen bis zur Untersagung der Weiterfahrt bis zur Beseitigung der Beanstandungen haben die Kontrolleure verschiedene Möglichkeiten, Verstöße zu ahnden.

Nach der Kontrollstatistik des BAG mussten im Jahr 2012 13,7 % von insgesamt 26.773 Fahrzeugen beanstandet werden. Bei 6.708 Verstößen entfielen 22,8 %  auf Kennzeichnung und Bezettelung. Dabei kann gerade im Gefahrguttransport die richtige und lückenlose Kennzeichnung der Fahrzeuge von lebensrettender Bedeutung sein: im Falle eines Unfalls können die Rettungskräfte sofort erkennen mit welchen Stoffen und Gefahren sie es tun haben und so die richtigen Maßnahmen zum Schutz von Unfallbeteiligten, der Umwelt aber auch zu ihrem eigenen Schutz ergreifen.

Gefahrgutkennzeichen für  Verpackungen und Placards gemäß aktueller ADR für LKW, beides auch mit individuellen Texten, UN-Nummern und weitere Kennzeichen für Verpackung & Transport finden Sie hier in unserem Onlineshop »

Mehr Arbeitsunfälle nach der Umstellung auf die Sommerzeit?

ZeitumstellungAm Sonntag, den 30.03.2014 um 2:00 Uhr, wird die Uhr um eine Stunde vorgestellt. Damit ist die Winterzeit vorbei und es beginnt die Sommerzeit.

Bevor wir die Titelfrage klären, werfen wir einen Blick zurück, um zu verstehen, weswegen Sommer- und Winterzeit eingeführt wurden. Eingeführt wurde die Zeitumstellung 1916 im damaligen Deutschen Reich und Österreich – Ungarn. Ziel war es, durch die Zeitverschiebung die Tageslichtperiode für die Menschen zu vergrößern. 1977 wurde die Regelung in der gesamten Europäischen Gemeinschaft übernommen. Viel mehr wurden nun aber ökonomische Interessen verfolgt, wie Energieeinsparungen oder die Erhöhung der Produktivität. Heutigen Studien zufolge tritt dieser Effekt aber nicht ein: Es wird im Gegenteil sogar noch mehr Energie verbraucht. In den Morgenstunden wird mehr geheizt, was durch das eingesparte Licht in den Abendstunden nicht kompensiert werden kann.

Aus heutiger Sicht wurde damals zu kurz gedacht. Der Mensch stellt heutzutage nicht mehr nur einen Produktionsfaktor dar, sondern muss in der Gesamtheit betrachtet werden. Die Zeitumstellung hat weitreichende Folgen für den menschlichen Hormonhaushalt und es kommt zu stressähnlichen Erscheinungen. Die vollständige Anpassung kann bis zu viereinhalb Monate dauern. An die Rückstellung im Herbst gewöhnt man sich allerdings in nur zwei Wochen.

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Fragen und Antworten unseres Schutzhandschuh-Forums zum Nachlesen

Interessant waren die Fragestellungen der Nutzer unseres Expertenforums zum Schutzhandschuhe. Alle Fragen und die Antworten unseres Experten finden Sie hier zum Nachlesen.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Nutzen unser Forum, die Kommentarfunktion zu unseren Artikeln oder schreiben Sie uns an redaktion@kroschke-blog.eu. Gerne stehen Ihnen unsere Fachberater auch am telefon unter Tel. 0531 / 318 – 318 Rede und Antwort.

Regelwerk der DGUV wird neu geordnet

Neue Systematik für das Regelwerk der DGUVBGV/GUV-V  A8, BGR 216 oder BGI 694: Viele Bezeichnungen aus dem berufsgenossenschaftlichen Regelwerk sind Arbeitschutzverantwortlichen in Fleisch und Blut übergegangen. Ab dem 01.05.2014 schon werden sie sich an neue Nummern gewöhnen müssen, denn das komplette Regelwerk der DGUV wird neu geordnet und alle Schriften erhalten neue Nummern. Ziel ist die Bereinigung der Vielzahl der Bezeichnungen und Abkürzungen und die Beseitigung der durch die Fusion der Spitzenverbände der Berufsgenossenschaften und der Unfallkassen entstandenen Überschneidungen.

Zukünftig werden Schriften der DGUV in Vorschriften, Regeln, Informationen und Grundsätze unterteilt. Schon anhand der mehrstelligen Bezeichnung wird ersichtlich sein, um welche Kategorie es sich handelt und welcher der 15 Fachbereiche der DGUV zuständig ist.

Für die Umstellung wird die DGUV eine Transferliste bereitstellen. In der Publikationsdatenbank wird die Suche nach alten und neuen Nummern möglich sein.

Pressemeldung bei der BG ETEM »

Tipp: Broschüre zur Kennzeichnung von Gefahrstoffen

Kennzeichnung gemäß CLP/GHSDie nötigen Angaben bei der Kennzeichnung von Chemikalien und anderen Gefahrstoffen beim Inverkehrbringen und bei Tätigkeiten im Betrieb weichen voneinander ab. Die Broschüre der Internationalen Vereinigung für soziale Sicherheit (IVSS) – Sektion Chemie stellt in einem übersichtlichen und anschaulichen Vergleich für den Anwender die beiden Kennzeichnungsformen und jeweiligen Pflichten gegenüber.

Die Broschüre finden Sie hier auf der Webseite der IVSS im PDF-Format  »

Mehr Informationen zur IVSS – Sektion Chemie bei der BG RCI »

Normgerechte Gefahrstoffetiketten gemäß CLP/GHS in vielen Formaten und Lieferformen bietet Ihnen unser Onlineshop. Auch Ihre individuellen Etiketten gestalten Sie einfach und schnell direkt im Shop.

Beurteilen, planen, einschätzen – so wählen Sie den richtigen Handschuh aus

Schutzhandschuhe im EinsatzIch habe gerade nachgezählt: 154 verschiedene Handschuhtypen bieten wir in unserem Fachkatalog ‚Persönliche Schutzausrüstung‘ an. Die Produktvielfalt auf dem Schutzhandschuhmarkt ist in der Tat groß, die Auswahl des ‚richtigen‘ Schutzhandschuhs kann bisweilen zu einem schwierigen Unterfangen werden, wenn man den komplexen Anforderungen aus der Praxis gerecht werden und seine Beschäftigten schützen will. Da lohnt es sich in jedem Fall systematisch und mit Bedacht vorzugehen. Die folgenden Tipps helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Schutzhandschuhs:

  1. Ihre Gefährdungsbeurteilung als Grundlage
    Die nach dem Arbeitsschutzgesetz verpflichtende Gefährdungsbeurteilung ist die Basis für die grundsätzliche Einschätzung und Beurteilung der Arbeitsplätze bzw. von Bereichen mit gleichen Tätigkeiten.
    Hier werden als Ergebnis auch Maßnahmen für den persönlichen Schutz (u.a. Schutzhandschuhe, aber bspw. auch Augen- oder Kopfschutz etc.) der Beschäftigten festgelegt. Die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist dabei jedoch immer gegenüber der Substitution und auch technischen und organisatorischen Maßnahmen nachrangig (Priorisierung nach dem STOP-Prinzip). Dies können zum Beispiel der Verzicht auf Gefahrstoffe und der Ersatz durch ungefährliche Stoffe im Produktionsprozess sein (Substitution) oder auch eine Automatisierung bestimmter Arbeitsschritte (technisch-organisatorisch). Das Ergebnis der Beurteilung ist sorgfältig zu dokumentieren und regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen.

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Schutzhandschuhe – diese Normen geben die Anforderungen vor

Schutzhandschuhe im EinsatzDie Anforderungen an die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) sind zum Schutz der Beschäftigten hoch. EU-weit gelten für die verschiedenen Produktbereiche (Sicherheitsschuhe, PSA gegen Absturz etc.) einheitliche europäische Normen (EN), die auf Basis der PSA-Richtlinie 89/686/EWG (so genannte Herstellerrichtlinie) die Anforderungen an die Produkte exakt definieren – so auch im Bereich der Schutzhandschuhe. An dieser Stelle wollen wir Ihnen einen kurzen Überblick über die relevanten Normen für Schutzhandschuhe geben.

PSA-Richtlinie 89/686/EWG

Alle Schutzhandschuhe müssen wie auch alle anderen PSA-Artikel ohne Ausnahme das CE-Kennzeichen tragen. Mit der CE-Kennzeichnung bestätigt der Hersteller, dass sein Produkt den Anforderungen der Richtlinie entspricht. Daneben wird PSA in drei Kategorien eingeteilt:

Kategorie I: einfache PSA gegen geringfügige Risiken, bei denen der Anwender die Wirksamkeit selbst beurteilen kann, wie z.B. Schutzhandschuhe gegen leichte mechanische Risiken.

Kategorie II: PSA gegen mittlere Risiken, die nicht in die Kategorien I oder III fallen. Hier sind die meisten Schutzhandschuhe zu finden.

Kategorie III: PSA gegen komplexe Risiken, tödliche Gefahren und irreversible Gesundheitsschäden. Hierunter fallen Chemikalienschutzhandschuhe, Hitzeschutzhandschuhe für Temperaturen über 100 °C oder auch Elektroschutzhandschuhe.

Für Anwender relevant ist eine weitere europäische Richtlinie, die 89/656/EWG. Diese wurde als PSA-Benutzungsverordnung (PSA-BV) in deutsches Recht umgesetzt. Die Anforderungen an Schutzhandschuhe in den verschiedenen Einsatzbereichen sind in den folgenden EN definiert.

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Expertenforum Schutzhandschuhe

Expertenforum SchutzhandschuheDie Haut ist unser größtes Organ, die Hände sind unser wichtigstes Werkzeug. Haut- und Handschutz sind deshalb ein Muss bei der Persönlichen Schutzausrüstung. Die Anforderungen aus der Praxis sind oft komplex, die Suche nach dem ‚richtigen‘ Handschuh ist angesichts der enormen Produktvielfalt  zuweilen schwierig. Es gilt den wirksamen Schutz der Mitarbeiter zu gewährleisten, die Anforderungen des Gesetzgebers zu erfüllen und auch bei den Verwendern für eine entsprechende Akzeptanz der Arbeitsschutzmaßnahmen  zu sorgen.

Fragen zum Thema Schutzhandschuhe? Unsere Experten antworten!

Am Mittwoch 12.03. stehen Ihnen unser Kroschke-Experte Sascha Schatz (Produktmanager PSA) im Forum für Ihre Fragen aus der Praxis zur Verfügung.

So erreichen Sie uns: Registrieren Sie sich kostenfrei im Forum und stellen Sie (jetzt gleich oder auch später) dort Ihre Frage ein oder schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an redaktion@kroschke-blog.eu

Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!

Hinweis: Dieser Artikel wurde aktualisiert. Der ursprünglich geplante Termin am 27.02. musste leider verschoben werden. Wir bitte um Ihr Verständnis.