Unfallrisiko bei der Arbeit sinkt weiter

Entwicklung der Unfallzahlen

Die Arbeit in Deutschland wird immer sicherer.  Das belegen die Zahlen aus der vorläufigen Arbeitsunfallstatistik der Deutschen Gestzlichen Unfallversicherung (DGUV) für das Jahr 2014. Demnach sank die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle je 1.000 Vollarbeiter auf 22,27. Noch 1995 lag das Unfallrisiko am Arbeitsplatz mit durchschnittlich 46,58 Unfällen mehr als doppelt so hoch. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 1.044.057 Arbeits- und Wegeunfälle registriert. Das bedeutet ein Minus von 1,5 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Anstrengungen und Investitionen in den Unternehmen machen sich also bezahlt.

Zur Pressemitteilung der DGUV »

Sommerfest von Azubis für Azubis

Sommerfest bei Kroschke

Die Auszubildenden des zweiten Ausbildungsjahres haben für alle aktuellen Kroschke-Azubis und die ‚Frischlinge‘, die heute am 03.08. bei uns ihre Ausbildung beginnen, selbstständig ihr Sommerfest organisiert – mit allem Drum und Dran. Gleichzeitig fand die Zeugnisübergabe für diejenigen statt, die ihre Ausbildung in diesem Jahr erfolgreich beendet haben.

Baggern, schmettern, blocken

Volleyball-Action beim 2. Azubi-Cup des USC Braunschweig

Unser Azubi-Team sicherte sich beim 2. Beachvolleyball-Auszubildenden-Cup, der im Rahmen des 11. USC-City-Beach-Cups 2015 auf dem Braunschweiger Kohlmarkt mitten in der Innenstadt stattfand, einen starken dritten Platz. Das Teilnehmerfeld bestand aus acht Teams. Bei bestem Wetter musste unser Team nur dem von Siemens auf Platz 2 und dem des Stadtmarketings Braunschweig als Turniersieger den Vortritt lassen. Respekt!

Im Sommer ist Hautschutz besonders wichtig

Vor zwei Wochen hat mich der erste Sonnenbrand während der ersten richtigen Hitzewelle des Sommers ereilt, zum Glück nicht ganz so schlimm. Etwas verwundert war ich, denn eigentlich hatte ich mich (wegen der brüllenden Hitze) vor allem im Schatten aufgehalten, den eigentlich nötigen Sonnenschutz hatte ich aber geflissentlich weggelassen.

Das erinnerte mich daran, wie sensibel die Haut reagiert. Schon ein paar Minuten zuviel in der prallen Sonne oder etwas länger auch im Schatten oder bei bewölktem Himmel und schon richtet die agressive UV-A- und UV-B-Strahlung ihr Werk an – Sonnenbrand ist die Folge. Der Eigenschutz der Haut reicht je nach Hauttyp von nur wenigen Minuten bis maximal zu einer halben Stunde. Empfehlenswert sind Schutzpräparate mit einem hohen Lichtschutzfaktor von mindestens 30. Diese sollten mindestens 30 Minuten vor dem Aufenthalt in der Sonne aufgetragen und regelmäßig alle zwei bis drei Stunden erneuert werden. Große Hitze ist für den Körper insgesamt sehr belastend. Um sich mögliche Folgen wie Sonnenstich oder Hitzschlag zu ersparen, sind bei entsprechenden Temperaturen kontinuierliches Trinken (am besten Wasser, Tees oder Schorlen) und der Aufenthalt im Schatten am wichtigsten. Weitere Tipps für das Arbeiten in der Sonne und bei hohen Temperaturen finden Sie Z.B. hier bei der BG Bau und sehr ausführlich auch in den Empfehlungen der BAuA.

Eine schweißtreibende Angelegenheit

Oft auch ein Problem im Sommer ist verstärktes Schwitzen. Besonders problematisch wird es, wenn Handschuhe getragen werden (müssen), denn dadurch kann die entstehende Feuchtigkeit nicht entweichen. Für flüssigkeitsdichte Handschuhe (wie z.B. bei Chemikalien oder Einmalschutzhandschuhen) gilt dies stets, aber auch bei ‚Arbeitshandschuhen‘ die eine gewisse Luftdurchlässigkeit aufweisen kann es durch übermäßiges Schwitzen zur Hauterweichung (die so genannte Mazeration) kommen. Auf den Handschutz zu verzichten ist keine gute Idee und so bleibt die Frage: Was tun? Hier drei Tipps zum Ausprobieren:

  1. Zum einen kann ein zusätzlich getragener Baumwollhandschuh helfen. Dieser nimmt den Schweiß auf, so dass die Haut trocken bleibt. Beim Chemikalienschutz ist das oft gängige Praxis.
  2. Hautschutzprodukte, die speziell für die Anwendung unter Handschuhen geeignet sind bzw. auch solche, die sich für Feuchtarbeiten eignen. Sie ziehen schnell ein und festigen die Haut bzw. stärken die Hautbarriere.
  3. Die Tragezeit verkürzen bzw. Arbeiten öfter unterbrechen und die Hände atmen lassen. Das funktioniert im Alltag natürlich oft nur eingeschränkt. Trotzdem ist es sinnvoll möglicherweise mehrere Handschuhpaare parat zu haben, um regelmäßig wechseln zu können.

Ich wünsche Ihnen einen schönen, sonnenbrandfreien und nicht ganz so verschwitzten Sommer. :)

Beim Gautschen wird es nass

Nach bestandener Gesellenprüfung wurden die Kroschke-Azubis gegautscht

Einige Traditionen sind ja zugegebenermaßen schon ziemlich eigenartig – oft aber nur deshalb, weil der ursprüngliche Hintergrund der Tradition in Vergessenheit geraten ist, der Brauch aber erhalten blieb. So ähnlich ist es auch beim Gautschen, das unseren Siebdruck-Azubis (die offizielle Berufsbezeichnung lautet Medientechnologe Siebdruck) nach bestandener Abschlussprüfung widerfährt. Beim Gautschakt werden die Jünger vom Gautschmeister mit Hilfe von Packern geschnappt und ordentlich nassgemacht – Gegenwehr (fast) zwecklos. Unsere beiden Azubis haben es hinter sich und werden zukünftig neue Aufgaben bei Kroschke übernehmen. Wir sagen herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Gesellenprüfung und viel Erfolg bei euren neuen Aufgaben!

Wer hat Angst vor dem Defibrillator? Niemand!

Angst zu helfen? In einer Notfallsituation Erste Hilfe zu leisten, ist nüchtern betrachtet schlicht Pflicht (z.B. bei einem Verkehrsunfall, siehe § 34 StVO). Alles andere ist unterlassene Hilfeleistung, die der Staat strafrechtlich (§ 323c StGB) sanktioniert. Nichtsdestotrotz fällt es vielen schwer, in einer entsprechenden Situation einzugreifen. Die Gründe dafür sind menschlich und recht vielfältig. So haben nur Teile der Bevölkerung  überhaupt jemals eine Ausbildung in Erster Hilfe genossen, und wenn liegt diese bei vielen schon Jahre zurück. Im Rahmen des Führerscheinerwerbs ist die Ausbildung Vorschrift und auch wer eine Pilotenlizenz erwerben möchte, muss sich in Erster Hilfe ausbilden lassen. Daneben gibt es noch betriebliche Ersthelfer, die regelmäßig fort- und weitergebildet werden. Das ist dann aber auch schon das Ende der Fahnenstange.

Viele Menschen, ob mit oder ohne absolviertem Erste-Hilfe-Kurs, haben Angst, bei der Hilfe Fehler zu machen oder sich zu blamieren, da sie die Situation falsch einschätzen und nicht als Notfall bewerten (so genannter Zuschauereffekt). Je größer die Zahl der zuschauenden, anderen Anwesenden desto kleiner wird übrigens die Bereitschaft zu helfen, da der Einzelne auf das Kollektiv vertraut. Blöd nur, wenn das jeder tut – ein Teufelskreis.

 

Angst vorm Defibrillator? Der plötzliche Herztod ist für über 100.000 Todesfälle im Jahr verantwortlich. Besonders tückisch: Es kann jeden treffen und im Notfall bleibt extrem wenig Zeit, so dass sofort gehandelt werden muss.

Wer bisher im Rahmen seines Erste-Hilfe-Trainings Probleme bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung hatte (Wie oft beatmen? Wo genau drücken?) wird sich vielleicht denken, dass er auch in keinem Fall einen Defibrillator bedienen könnte. Schließlich kennt man diese Art der Wiederbelebung aus dem Fernsehen (vom General Hospital bis zu Dr. House) und da sieht das immer sehr gefährlich und spektakulär aus. Doch weit gefehlt! Die Bedienkonzepte der Hersteller sind so simpel ausgelegt, dass selbst Laien ohne Training die Geräte sinnvoll, sicher und vollkommen gefahrlos einsetzen können. Die Automatisierten Externen Defibrillatoren (AED) führen den Helfer nach dem Einschalten akustisch durch die notwendigen, auszuführenden Tätigkeiten: Von der Anbringung der Elektroden, der vollautomatischen Analyse des Herzrhythmus bis zum lebensrettenden Elektroschock und der Herz-Lungen-Wiederbelebung übernehmen die Geräte die Führung. Gibt es also einen Grund, im Notfall zu denken, dass jemand anderes besser helfen könnte als Sie selbst? Nein, natürlich nicht. Sie hoffen im Notfall ja auch auf den Rettungsengel, der den Mut hat, Ihnen zu helfen. Also: Seien Sie der mutige Rettungsengel!

definetz.deWo findet man im Notfall einen Defibrillator, wenn so wenig Zeit bleibt? Flughäfen, Bahnhöfe, Einkaufszentren, Unternehmen – letztens habe ich auch auf der Toilette einer Autobahnraststätte einen entdeckt. Der Frage widmet sich der gemeinnützige Verein definetz e.V. im Kampf gegen den plötzlichen Herztod unter dem Leitsatz ‚Ganz gleich, wo jemand getroffen wird, ein Defi muss in der Nähe sein‘. Der Verein hat dazu ein umfangreiches Kataster erstellt, das permanent gepflegt wird und über 20.000 Gerätestandorte enthält, davon gut 16.500 in Deutschland. Ziel ist es, möglichst alle Defibrillatoren in das Verzeichnis aufzunehmen. Die Daten lassen sich über die Webseite des Vereins unter www.definetz.de und www.defikataster.de in einer Kartenansicht und auch mit Standortsuche abrufen. Für unterwegs bietet die kostenlose Android-App Defikataster die entsprechenden Informationen für Smartphones mit Google-Betriebssystem. Eine App für Apple-Geräte soll in wenigen Wochen folgen. Tipp: Wenn Sie den Standort eines Defis kennen, der im Kataster nicht verzeichnet ist, melden Sie ihn über die Webseite.

Anwendung eines DefibrillatorsDefibrillatoren als sinnvolle Ergänzung der betrieblichen Erste-Hilfe-Ausstattung Die ASR A4.3 nennt unter Punkt 6.2 in Abhängigkeit von der Gefährdungsbeurteilung AEDs als geeignete Mittel zur Ersten Hilfe. Die Anschaffung eines AED wird unter Umständen gefördert, z.B. von Städten und Landkreisen, so wie hier beim Landkreis Verden. Nach der Anschaffung eines Gerätes muss in jedem Fall die Inbetriebnahme und Ersteinweisung durch eine vom Hersteller autorisierte Person erfolgen. Wichtig ist auch die Ernennung eines verantwortlichen Gerätebeauftragten und die Qualifizierung (alle 2 Jahre im Rahmen der Erste-Hilfe-Ausbildung) und regelmäßige (jährliche) Unterweisung aller Ersthelfer im Umgang mit dem AED. Denn auch wenn die Bedienung noch so einfach ist: regelmäßiges Training sorgt für noch mehr Sicherheit. Grundsätzlich sollten alle Mitarbeiter wissen, dass ein AED im Unternehmen vorhanden ist und wo er sich befindet. Der Standort eines AED sollte im Unternehmen möglichst zentral liegen und gut erreichbar sein. Auffällig und richtig gekennzeichnet wird er besser wahrgenommen. AEDs sind in der Regel wartungsfrei. Die Batterien halten mindestens 4 Jahre (je nach Hersteller). Einzig die Elektrodenpads müssen regelmäßig (meist alle 2 Jahre) ausgetauscht werde, um zu gewährleisten, dass sie im Notfall auch richtig kleben. Weiterführende Informationen finden Sie in der DGUV Information 204-010 (ehem. BGI/GUV-I 5163).

Defibrillatoren im Kroschke-Shop Wir bieten die Geräte HeartStart HS1 und HeartStart FRx vom Weltmarktführer Philips an. Vom einzelnen Gerät, über praktische Vorteilssets mit Aufbewahrungslösung über das nötige Zubehör bis hin zur Inbetriebnahme und Ersteinweisung durch unseren Partner bieten wir Ihnen eine Rundum-Versorgung an. Mehr Infos dazu finden Sie hier.

Begrenzte Mengen: Kennzeichnung ab 01.07. verbindlich

Neue Kennzeichen für Begrenzte Mengen gemäß ADR 2015Das Gefahrgutrecht ist einem ständigen Wandel unterworfen. Das zeigt schon die regelmäßige Aktualisierung des ADR-Abkommens im zweijährigen Rhythmus. Änderungen treten in der Regel zum 01.01. in Kraft und werden nach einer halbjährigen Übergangsfrist zum 01.07. verbindlich.

Im Fall der Kennzeichnung der so genannten ‚Begrenzten Mengen‘ (Limited Quantities) war die Übergangsfrist sehr viel länger, wurden die neuen Kennzeichen doch schon zum 01.01.2011 eingeführt. Die Verwendung der neuen Kennzeichnung war schon seit der Einführung möglich, verbindlich wird sie aber erst jetzt zum 01.07.2015. Damit verlieren die ‚alten‘ Kennzeichen (LQ + UN-Nummer) ihre Gültigkeit. Wenn noch nicht geschehen, muss also allerspätestens jetzt umgestellt werden. Sie finden die Kennzeichen gemäß aktueller ADR hier in verschiedenen Größen und Lieferformen (auch als Placards) in unserem Onlineshop.

Kroschke-Team startete beim Braunschweiger Nachtlauf

Das Kroschke-Team beim Braunschweiger Nachtlauf 2015

Wie immer in kürzester Zeit ausgebucht war sie, die 29. Auflage des Braunschweiger Nachtlaufes. Ausgebucht war auch das Kroschke-Kontingent mit 24 Anmeldungen. Durch zwei kurzfristige Ausfälle gingen am vergangenen Freitagabend dann 22 Läufer mit dem Bärtram, dem Maskottchen der Kroschke-Kinderstiftung, auf der Brust ins Rennen auf die 6,2 km lange Strecke durch die Braunschweiger Innenstadt. Auch wenn der Spaß im Vordergrund stand, konnten sich die Ergebnisse unserer Teams auf jeden Fall sehen lassen. So schaffte es unser schnellster Läufer unter die ersten 100 und unsere schnellste Läuferin sogar unter die ersten 30. Respekt! Egal wie schnell, Spaß hatten alle, nicht zuletzt natürlich auch beim wohlverdienten und isotonischen Kaltgetränk. Wir freuen uns auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.

Parken Kompakt: Neuer Onlinekatalog jetzt verfügbar

NEU: Online-Spezial Parken KompaktDie Onlinevarianten unserer Kataloge erfreuen sich großer Beliebtheit. Kein Wunder, denn sie vereinen sozusagen das sprichwörtlich Beste aus zwei Welten:

  • am Bildschirm blättern wie in einem gedruckten Katalog
  • komfortable Volltextsuche
  • volle Shopintegration und Anbindung an den Warenkorb

Viele Kunden bevorzugen auch die schnelle, seiten- und kapitelweise Übersicht über bestimmte Themenbereiche. Der Benutzer kann sich dadurch einen schnellen Überblick über das Produktangebot verschaffen und gelangt schnell zu seinem gesuchten Wunschprodukt. Und nicht zuletzt: die Kataloge stapeln sich nicht auf dem Schreibtisch und müssen am Ende ihrer Lebensdauer nicht entsorgt werden, sind aber unter www.kroschke.com/katalog trotzdem immer verfügbar.

Neben unserem Hauptkatalog stehen Ihnen seit Jahresbeginn auch einige unserer Fachkataloge online zur Verfügung. Mit unserem neuen Onlinekatalog ‚Parken Kompakt‘ bauen wir unser Angebot jetzt noch weiter aus. In unserem Online-Spezial finden Sie alles Nötige für die fachgerechte Ausstattung Ihres Parkplatzes oder auch Ihrer Parkgarage: Bodenmarkierungen, Absperrlösungen, Verkehrs- und Parkplatzschilder und Sicherheitskennzeichen.

Hier geht es zum Online-Spezial ‚Parken Kompakt‘ »

Tag der Verkehrssicherheit am 20.06.

Verkehrssicherheit im BetriebSchon zum elften Mal findet am kommenden Samstag der Tag der Verkehrssicherheit statt. Getragen vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) finden zahlreiche überregionale und noch weitaus mehr regionale Veranstaltungen statt. Gemeinsam mit vielen Kooperationspartner wie Polizei und Feuerwehr, Verkehrswacht, Automobilclubs informiert der DVR über sicheres Verhalten im Straßenverkehr, u.a. auch bei uns in Braunschweig von 11 bis 17 Uhr auf dem Schlossplatz.

Verkehr ist aber nicht nur öffentlicher Straßenverkehr. Zahlreiche Unfälle ereignen sich (immer noch) viel zu oft auch auf dem Betriebsgelände.

Unsere Tipps

  • Organisieren Sie doch in Ihrem Unternehmen einen ‚Verkehrssicherheitstag‘ im Kleinen.
  • Besonders wichtig ist dabei das Miteinander der verschiedenen Verkehrsteilnehmer im Betrieb – Fußgänger auf der einen, motorisierter Verkehr mit Staplern, Autos und LKW auf der anderen Seite. Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter und lassen Sie sie jeweils in andere Rollen schlüpfen: so können Staplerfahrer auch mal zu Fuß gehen oder Fußgänger versuchen sich am Hubwagen, um die jeweils andere Sicht für ein besseres gegenseitiges Verständnis kennenzulernen.
  • Auch Brennpunkte, an denen möglicherweise gehäuft Gefahrensituationen entstehen könne oder schon entstanden sind, sollten untersucht werden. Dabei lassen sich mit Hilfe der Betroffenen am ehesten Maßnahmen wie zusätzliche Schilder oder Bodenmarkierungen zur Entschärfung von Gefahrenstellen finden.