Wandhalterung gratis – Sonderaktion bis 02.11.

Cederroth AugenspülungBei Augenverletzungen wie z. B. durch Flüssigkeiten wie Säuren und Laugen oder auch Fremdkörper wie z. B. Metallspäne ist schnelles Handeln gefragt. Um das Ausmaß der Verletzung zu reduzieren, kommt es auf jede Sekunde an. Gut, wenn im Fall der Fälle eine Augenspülflasche zur Hand ist.

Eine für alle: Die Augenspülung von Cederroth ist für bei allen Augenverletzungen einsetzbar. Die sterile, Borat gepufferte Kochsalzlösung  verdünnt und neutralisiert Säuren- und Laugenspritzer, spült Fremdkörper einfach aus und ist auch zum Ausspülen von kalziumhaltigen Stoffen wie Zement, Kalk und Beton geeignet.

Besonders praktisch für den schnellen Einsatz ist die Kombination mit der passenden Wandhalterung: Die Flasche ist mit dem Verschluss in der Halterung befestigt und wird direkt in der Halterung gedreht, sodass sie mit einem einhändigen Dreh sofort geöffnet entnommen werden kann. Schneller geht es nicht.

Nutzen Sie jetzt unsere heute startende Sonderaktion: Im Aktionszeitraum bis 02.11.2016 erhalten Sie beim Kauf einer Cederroth Augenspülung die Wandhalterung inkl. lang nachleuchtender Anleitung gratis dazu. Hier finden Sie die Augenspülung im Kroschke-Onlineshop »

27 Kroschke-Läufer trotzen 30 Grad im Schatten

Gute Stimmung im Kroschke-Team
Immer beliebter wird er, der Firmenlauf in Braunschweig: rekordverdächtige 3.000 Läufer aus über 200 laufenden Firmen gingen auf die 5,3 Kilometer lange, neue Strecke rund um das Eintracht-Stadion an der Hamburger Straße. Der sengenden Sonne trotzten bei über 30 Grad auch unsere 27 Starter von Kroschke, bei bester Stimmung wie man auch hier sieht. :) Respekt an alle, die dabei waren! Kleines Kuriosum am Rande: Die Route führte kurz nach Kilometer 3 über einen Bahnübergang, an dem auch tatsächlich während des Laufs ein Güterzug durchfuhr, sodass einige Läufer warten mussten. Das sieht man so auch nicht alle Tage.

20 Jahre Arbeitsschutzgesetz und Gefährdungsbeurteilung

GefährdungsbeurteilungEin runder Geburtstag ist immer ein guter Zeitpunkt, um zurückzublicken und ein Zwischenfazit zu ziehen: Vor 20 Jahren im Jahr 1996 trat das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) in Kraft. Es setzte die europäische Arbeitsschutz-Richtlinie 89/391 EWG in nationales Recht um und sorgte für ein Umdenken in Sachen Arbeitssicherheit in deutschen Betrieben: mehr Eigenverantwortung, weniger exakte Regelungen, Ausrichtung auf Prävention statt Schadensbegrenzung.

Als zentrales Arbeitschutz-Instrument wurde mit dem ArbSchG die Gefährdungsbeurteilung eingeführt. Anhand der individuellen Gefährdungen an den Arbeitsplätzen im Unternehmen, legt der Unternehmer selbst und eigenverantwortlich die Maßnahmen fest, mit denen er Sicherheit und Gesundheit seiner Beschäftigten bei der Arbeit gewährleisten kann. Unter dem Stichwort Deregulierung werden mit dem gesetzlichen Rahmen Schutzziele vorgegeben, die auf individuell unterschiedlichen Wegen erreicht werden können. Dabei wurden im Laufe der Jahre seit der Einführung des ArbSchG zahlreiche Konkretisierungen des Gesetzes in Form von Verordnungen wie der Arbeitsstättenverordnung oder der Betriebssicherheitsverordnung auf den Weg gebracht und ergänzende Handlungshilfen (TRBS, ASR) veröffentlicht, die zwar nicht unmittelbar verbindlich sind, bei Anwendung aber für Rechtssicherheit auf Seiten der Unternehmen sorgen.

Heute lässt sich sagen, dass das Arbeitsschutzgesetz und die Gefährdungsbeurteilung auf dem Weg zum systematischen, präventiv ausgerichteten Arbeitsschutz einen nicht zu unterschätzenden Beitrag geleistet haben. So hat sich die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle je 1.000 Vollarbeiter von 43,1 im Jahr 1996 auf 23,7 im Jahr 2014 fast halbiert.

Große Baustelle bleibt die seit Jahren anhaltende fehlende Akzeptanz der Gefährdungsbeurteilung bei kleinen und auch mittleren Unternehmen (KMU), sodass trotz gesetzlicher Vorgabe immer noch zu wenige KMUs eine Gefährdungsbeurteilung durchführen. Einen guten Einstieg in das Thema bietet das Portal gefaehrdungsbeurteilung.de der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

Mit Blick auf die Zukunft und vor dem Hintergrund des digitalen Wandels in der Arbeitswelt spielt der Arbeitschutz auch für Freelancer und (Schein-)Selbständige eine große Rolle. Sie werden vom Geltungsbereich des Arbeitsschutzgesetzes momentan nicht erfasst. Auch die im Jahr 2013 in die Gefährdungsbeurteilung integrierte Beurteilung psychischer Gefährdungen am Arbeitsplatz ist eine große Herausforderung.

Neue Regelungen in der ASR V3a.2 ‚Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten‘ zu Verkehrswegen

Die Arbeitsstättenregel (ASR) V3a.2 ‚Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten‘ hat mit der Veröffentlichung im Juni einen neuen Anhang A1.8 ‚Ergänzende Anforderungen zur ASR A1.8 Verkehrswege‘ erhalten.

Die ASR V3a.2 befasst sich mit der Sicherheit und dem Gesundheitsschutz von Beschäftigten mit Behinderungen mit dem Fokus auf der barrierefreien Gestaltung von Arbeitsstätten und konkretisiert die allgemeinen Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV).

Der neue Anhang enthält konkrete Vorgaben zur Gestaltung von Verkehrswegen, die für eine optimale Wahrnehmbarkeit, Erkennbarkeit und Nutzbarkeit durch Beschäftigte mit Behinderungen sorgen sollen. Hier finden Sie der ASR V3a.2 im PDF-Format »

Der ASR V3a.2 werden zukünftige noch weitere Anhänge hinzugefügt.

Ihre Haut vergisst nichts

SonnenbrandLeider müsste man sagen, denn nur den wenigsten bleibt in ihrem Leben ein Sonnenbrand komplett erspart. Fast jeden hat es also schon einmal getroffen und nach einem zu langen und/oder ungeschütztem Aufenthalt in der Sonne lässt die Reaktion des Körpers nicht lange auf sich warten.

Vom leichten Sonnenbrand ersten Grades mit leichter, schmerzhafter Rötung über die Blasenbildung und eine stärkere, schmerzhaftere Rötung bei einer Verbrennung zweiten Grades bis bin zur völligen, großflächigen Zerstörung der Haut reichen die kurzfristigen Folgen. Und da die Haut nichts vergisst, droht langfristig im schlimmsten Fall sogar Hautkrebs. Nicht umsonst ist dieser, seit dem Jahr 2015 auch die helle Variante, eine anerkannte Berufskrankheit.

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Der neue Nitec Ultra von Work – feinfühlig, griffsicher, dicht

NEU: Nitec Ultra von WorkDie bisherigen Modelle unserer Nitec-Schutzhandschuhserie von Work, der ‚Nitec‘ und der ‚Nitec Plus‘, haben es schon bewiesen: Perfekte Griffsicherheit und hohe Feinfühligkeit müssen kein Widerspruch sein. Mit dem neuen ‚Nitec Ultra‘ als High-End-Modell runden wir die Nitec-Serie jetzt nach oben ab.

„Der Umgang mit Feuchtigkeit und Flüssigkeiten ist in der Praxis manchmal problematisch. Bei wechselnden Tätigkeiten wird auf den Wechsel der Handschuhe oft verzichtet. Wird die Haut dauerhaft Flüssigkeiten ausgesetzt, weicht sie auf. Mediziner sprechen von der so genannten Mazeration, die zu schweren Hautschäden führen kann.“, erklärt Sascha Schatz, als Produktmanager verantwortlich für die Marke Work. Der ‚Nitec Ultra‘ schafft hier Abhilfe: Zum ersten Mal gibt es nun einen vollgetauchten Feinstrick-Schutzhandschuh, der neben extremer Feinfühligkeit auch über eine flüssigkeitsdichte Vollbeschichtung aus Nitril verfügt. Dadurch bietet er auch bei wechselnden Tätigkeiten jederzeit besten Schutz.

Neuer Standard in Sachen Feinfühligkeit

Kroschke-Produktmanager Sascha SchatzDer 18-Gauge-Handschuh ist durch die feine Strickdichte besonders feinfühlig und angenehm zu tragen, was der Autor aus dem ersten Praxistest bestätigen kann. Gauge? Gauge ist das Maß für die Feinheit von gestrickten Wirkwaren, je höher die Zahl desto feiner das Material. Üblich bei Schutzhandschuhen sind 13 oder 15 Gauge. „Hoher Tragekomfort für ermüdungsfreies Arbeiten ist bei Schutzhandschuhen heute Pflicht. Der neue ‚Nitec Ultra‘ definiert durch das noch feiner gestrickte Material jetzt einen neuen Standard“, ist Produktmanager Sascha Schatz überzeugt.

Die zusätzliche Beschichtung aus Spezialpolymer-Nitrilschaum verleiht dem Schutzhandschuh seine ausgezeichnete Griffigkeit bei höchstmöglichem Tragekomfort. Er ist resistent gegen Öle und Fette. Darüber hinaus verfügt der ‚Nitec Ultra‘ über die höchste mechanische Beständigkeit gegenüber Abrieb und ist DMF-frei. Die Summe seiner Eigenschaften macht den ‚Nitec Ultra‘ zu einem vielseitigen Partner für die tägliche Arbeit und eröffnet ein breites Einsatzspektrum bei Montagearbeiten aller Art: in Werkstätten, im Handwerk und in der Industrie. Besonders im Umgang mit Kleinteilen, die auch mal feucht, fettig oder ölig sind, beweist der ‚Nitec Ultra‘ seine Stärken. Ein echter Tausendsassa.

Wenn auch Sie sich von den Stärken des neuen Modells überzeugen wollen: Wir halten Musterexemplare zum Testen für Sie bereit. Einfach anrufen unter Tel. 0531 318-588.

Ausführliche Informationen hält auch das Datenblatt der Nitec-Serie bereit.

Welcome und Goodbye – Sommerfest zum Abschluss

Impressionen vom Sommerfest 2016Bei bestem Wetter, super Laune und noch besserem Essen haben wir gestern gemeinsam mit unserem Sommerfest ein erfolgreiches Ausbildungsjahr beendet. Insgesamt 15 Azubis aus verschiedenen Ausbildungsberufen wurden mit einer feierlichen Zeugnisübergabe verabschiedet. Besonders positiv: Alle ehemaligen Azubis werden übernommen, sodass wir sie jetzt als neue Kolleginnen und Kollegen bei Kroschke begrüßen durften. Mit dabei waren auch unsere neuen Auszubildenden, die am 01.09.2016 beginnen werden und an diesem Tag schon mal „Azubiluft“ schnuppern konnten.

Lange Ballwechsel, umkämpfte Punkte

Das Kroschke-Beachvolleyball-Team

Am vergangenen Wochenende fand wieder und schon zum zwölften Mal der USC-City-Beach-Cup auf dem Braunschweiger Kohlmarkt mitten in der City statt. In dem Rahmen ging am Freitag auch der 3. Beachvolleyball–Ausbildungscup über die Bühne, bei dem unsere Azubis ihren starken dritten Platz vom Vorjahr halten konnten.

Teilgenommen haben insgesamt sieben Mannschaften. Bei wechselhaftem Wetter gaben unsere „Schilder-Affen“ ihr Bestes und mussten sich nur den zweitplatzierten „Volleybänkern“ der Volksbank BraWo und den erstplatzierten „Beachbeamten“ der Stadt Braunschweig geschlagen geben. Mit Ihren einzigartigen bunten Socken erregte die Kroschke-Mannschaft viel Aufsehen. Alle hatten viel Spaß bei dem Turnier und freuen sich schon auf den Cup im nächsten Jahr. Herzlichen Glückwünsch zum Platzerhalt!!

Wir bei Kroschke [Video]

Was macht ein Unternehmen aus? Vor allem sind es die Mitarbeiter, die ‚ihre Firma‘ tagtäglich aktiv gestalten. Dass das bei Kroschke neben der nötigen Konzentration auch mit Spaß geschieht, zeigt unser neues Video, dass auf der letzten Kroschke-Weihnachtsfeier Premiere feierte und wegen des großen Applauses gleich zweimal am Stück gezeigt werden musste. :)

Kroschke-Laufteam mit neuen Shirts beim Braunschweiger Nachtlauf

Das Kroschke-Team beim 30. Braunschweiger Nachtlauf

Mit 24 Läuferinnen und Läufern ging das Kroschke-Team in neuen, schmucken Laufshirts am vergangenen Freitag an den Start auf die etwas mehr als drei Kilometer lange Strecke beim 30. Nachtlauf durch die Braunschweiger City. Bei warmem und dadurch für die Läufer durchaus fordernden Wetter waren zwei Runden auf dem Kurs zu absolvieren und so kamen wieder alle auf ihre Kosten. Auch Inhaber Klaus Kroschke ließ es sich nicht nehmen, die Truppe ordentlich anzufeuern. Auf sein Konto ging auch der anschließende (isotonische) Umtrunk in einem nicht weit entfernten Brauereigasthaus. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!