Mit unseren 6 Tipps zur richtigen Absperrlösung

AbsperrpfostenDie Produktvielfalt im Bereich Absperren ist riesig – für jede Situation gibt es mindestens eine optimale Absperrlösung: Warnaufsteller warnen vor Rutschgefahr, Absperrbänder kennzeichnen gesperrte Bereiche und umlegbare Pfosten sichern Zufahrten und Einstellplätze.  Wir haben hier 6 Tipps für Ihre Produktauswahl zusammengestellt.

  1. Dauerhafte vs. vorübergehende Absperrung
    Ein wichtiger Punkt gleich zu Beginn: Dauerhafte Absperrungen werden in der Regel fest mit dem Untergrund verbunden und einbetoniert oder aufgedübelt. Alternativ bieten sich Lösungen an, die herausnehmbar oder umklappbar sind. Herausnehmbare Pfosten werden in einer Bodenhülse befestigt und mit einem Schloss gesichert, sodass auch der Diebstahlschutz gewährleistet ist. Umklappbare Pfosten verbleiben an Ort und Stelle, können aber umgeklappt werden wie der Name schon sagt. 

    Vorübergehende Absperrungen lassen sich am besten mit transportablen Systemen realisieren. Sie werden in der Regel einfach hingestellt oder ggf. auch in der Untergrund eingeschlagen und lassen sich wieder entfernen und später wieder verwenden. Beispiele hierfür sind mobile Kettenständer, Warnaufsteller, Baustellensicherungen oder das klassische Absperrband.

  2. Innen und/oder außen
    Wenn Absperrungen auch in Außenbereichen eingesetzt werden sollen, sollten sie auch der Witterung (Feuchtigkeit, Kälte, UV-Strahlung…) standhalten. Achten Sie auf die entsprechenden Angaben in den Produktbeschreibungen bzw. auch in der Produktbezeichnung (Indoor für innen und Outdoor für außen).
  3. Auf besondere Gefahren hinweisen
    Oftmals reicht die Absperrung allein nicht aus und es gibt zusätzliche Gefahren (z.B. Lärm, Rutschgefahr oder Staplerverkehr). In diesem Fall sollten Sie zusätzlich z.B. mit Schildern darauf aufmerksam machen.
  4. Manipulation? Mit Sicherheit nicht!
    Transportable Absperrsysteme sind nicht abschließbar und lassen sich durch einfaches Wegnehmen wieder entfernen. Eine Sicherung lässt sich ggf. durch Anschließen erreichen. Fest installierte Lösungen wie Absperrpfosten dagegen sind diebstahl- und manipulationssicher: Sie sind ideal zur Sicherung von Zufahrten oder einzelnen Stellplätzen. Die Sicherung erfolgt über ein Vorhängeschloss, ein Feuerwehrdreikant-Schloss (wichtig bei freizuhaltenden Rettungswegen) oder über ein eingebautes Profilzylinderschloss.
  5. Optimale Sichtbarkeit
    Die Absperrung muss als solche gut wahrnehmbar sein, sodass sie nicht noch eine zusätzliche Gefahrquelle darstellt. Dies wird durch eine ausreichende Größe und die richtige Farbgebung (z.B. weiß oder gelb) erreicht. In Außenbereichen muss auch im Dunkeln eine gute Erkennbarkeit gewährleistet werden. Das gilt vor allem dann, wenn Fahrzeugverkehr herrscht. Retroreflektierende Elemente aus Folie sind hier das Mittel der Wahl.
  6. Anfahrschäden minimieren
    Bei Fahrzeugverkehr besteht oftmals die Gefahr, dass Absperrungen trotz guter Sichtbarkeit angefahren werden. Sei es durch Unachtsamkeit oder Fahrfehler, möglicherweise ist auch einfach nur wenig Platz zum Rangieren. Hier helfen flexible Pfosten, die durch ein Gelenk im Fuß oder auch im Ganzen nachgeben und sich nach der Berührung wieder aufrichten. Manche Kunststoffpfosten wie z.B. der FlexPin oder der StandUp sind sogar komplett überfahrbar. Dadurch lassen sich Schäden an Fahrzeugen minimieren und der Pfosten bleibt unbeschädigt.

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