Persönliche Schutzausstattung: Praxishilfen um Trageakzeptanz zu erhöhen!

„Die Schutzbrille liegt zu eng an den Schläfen, mit Schutzhandschuhen ist das Tastempfinden schlechter, der Schutzoverall ist zu warm.“ Die Ausreden von Mitarbeitern, um das Tragen von persönlicher Schutzausrüstung zu vermeiden, sind vielfältig. Sicherlich ist es angenehmer und auch bequemer, darauf zu verzichten. Leider kann dieses Verhalten langfristig, oder auch kurzfristig, nach einem Unfall irreparable Gesundheitsschäden verursachen …

Wie so oft glaubt man erst etwas, was man es sieht. So auch bei möglichen gesundheitlichen Folgen, wenn auf das Tragen der persönlichen Schutzausstattung verzichtet wird. Die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) stellt Ihnen auf ihrer Internetseite einen Film zur Verfügung, der zum Nachdenken über den Wert der eigenen Gesundheit anregen soll. Darüber hinaus finden Sie dort weitere interessante Unterweisungsunterlagen.

Noch ein Tipp: Die Akzeptanz von persönlicher Schutzausrüstung steht und fällt mit dem Tragekomfort. Auf der Internetseite unserer PSA-Marke Work finden Sie einige interessante Checklisten, um zusammen mit Ihren Mitarbeitern die eingesetzte Schutzausrüstung zu testen und zu dokumentieren.

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