Die TRGS 201 „Einstufung und Kennzeichnung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen“ unterscheidet zwischen Arbeiten mit Gefahrstoffen, die sich in ortsfesten Einrichtungen oder in ortsbeweglichen Behältern befinden. Bei der Kennzeichnung von Durchflussstoffen in Rohrleitungen hat die TRGS 201 einige Besonderheiten festgelegt.
Am 09.11.2011 ist das geänderte Chemikaliengesetz in Kraft getreten. Inhaltlich wurde das Chemikaliengesetz an die Vorgaben aus der GHS bzw. CLP-Verordnung angepasst, um somit die rechtlichen Voraussetzungen für die effektive Anwendung der neuen Einstufungskriterien und Kennzeichnungen für Gefahrstoffe zu schaffen. Darüber hinaus wurden Zuständigkeiten der Behörden geklärt und überflüssig gewordene Vorschriften aufgehoben. In dem Chemikaliengesetz [...]
Heute gibt es einen kleinen Praxistipp! Die DGUV stellt kostenlose Unterweisungsfilme zur Verfügung – auch zum Thema „GHS-Verordnung”. In diesem Unterweisungsfilm zeigt die Trickfilmfigur „Napo”, wie wichtig es ist, die Bedeutung der neuen Gefahrensymbole gemäß GHS-Verordnung zu kennen – nur dann kann ein sachgerechter Umgang mit Gefahrstoffen erwartet werden. Sie können den Film in seiner [...]
Die Umsetzung der Einstufung und Kennzeichnung nach GHS-Verordnung* läuft auf Hochtouren. Die teilweise sehr speziellen Kundenanfragen zu diesem Thema zeigen uns, dass Sie nicht nur viele inhaltliche Fragen haben, sondern sich auch konkrete Unterstützung für die Einstufung und Kennzeichnung nach der GHS-Verordnung wünschen. Wir haben uns Gedanken gemacht, wie wir Ihnen Hilfestellungen geben können – [...]
Jeder, der mit der GHS-Verordnung* zu tun hat, ist sicherlich über Hilfestellung zur neuen Einstufung von Gefahrstoffen dankbar. Das Bundesamt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bietet aktuell ein viertes Poster an, das bei der Umstellung auf die Vorgaben aus der GHS-Verordnung unterstützt.
Wie so oft, werden Fristen bis zum Schluss ausgenutzt So auch bei den Meldungen für Stoffe! Aber es funktionierte ja: Insgesamt gingen 3,1 Millionen Meldungen von Stoffen bei der ECHA (Europäische Chemikalienagentur) bis zum Fristende am 3. Januar 2011 ein. Mit 800.000 ist Deutschland der Spitzenreiter bei den Meldungen. Insgesamt wurden 107.067 Stoffe (Stand: 18.1.2011) [...]